Ingmar Gröhn   

Seit vielen Jahren bin ich auf dem Weg nach Hause, zurück zur Natur. Viele intensive Selbsterfahrungen in der Wildnis, beim Fasten, in Meditationen und auf unterschiedlichsten Zeremonien prägten meinen Lebensweg sehr.
Neben langjähriger Erfahrung als Dozent für die Ausbildung zum Naturtherapeuten und Meditationslehrer und einem langzeit-Wildnisporgramm in Nordamerika, besuchte ich zahlreiche Seminare, Fortbildungen und Selbsterfahrungen in unterschiedlichen Formen der Meditation, der Psychotherapie, Körperarbeit, alternativen therapeutischen Interventionen, Spiritualität, Gesundheit, natürlicher Ernährung, Fasten, Erdphilosophie, Vogelsprache und Leben in und mit der Natur. Zudem absolvierte ich einige Aus– und Weiterbildung:

- Weiterbildung zum Wildnispädagogen 

- Weiterbildung zum Meditationslehrer 

- Weiterbildung zum Wildnistherapeuten

- Weiterbildung zum Atemtherapeuten

- Weiterbildung zum Naturtherapeuten

- Weiterbildung zum Massagepraktiker

- Ausbildung zum Gemüsegärtner an einem Demeterhof

- Seminarleiterschein im Autogenen Training

- Teilnahme am Guardian–Intensive–Programm in Nordamerika


Es ist mein größter Wunsch, Menschen wieder in eine Verbindung zur Natur zu bringen. Hierfür biete ich eine Ausbildung, verschiedene Seminare, Kurse und Einzelsitzungen an, bei denen du die Möglichkeit hast, deiner innewohnenden Natur näherzukommen.
Zudem leite ich auch Weiterbildungskurse zum Wildnispädagogen bei der Wildnisschule Lupus. 

Leah Gosch

 

„Schau tief in die Natur und du wirst alles besser verstehen.“ – Alber Einstein 


Dieses Zitat fasst sehr treffend meine Erfahrung der letzten Jahre zusammen. Als ich nach der Schulzeit immer mehr damit begonnen habe, mein inneres Erleben zu erforschen, bin ich auch immer näher zur Natur gekommen. Sie ist mir ein Spiegel meiner inneren Landschaft geworden. So ist es zu meiner Lebensausrichtung geworden, im Einklang mit dem natürlichen Verlauf der Dinge zu sein, als ein Teil und Ausdruck der Natur. 

Die letzten Jahre waren dadurch besonders von tiefgehenden Selbsterfahrungen geprägt, die mir ermöglicht haben, die Natur in mir nicht nur zu spüren, sondern auch zu verstehen. Besonders das Reisen ist mir eine Form der Ausbildung und Lehre geworden. 

In Nepal bin ich neben dem minimalistischen Leben und den Trekkingtouren im Himalaya auch auf den Weg des Yoga gestoßen, dem ich seither folge. Yoga ist für mich eine Praxis, um den jetzigen Moment ganz bewusst zu reflektieren und mich um die Harmonie in mir zu kümmern. Es führt mich zur Verbundenheit - Körper, Geist und Seele vereinen. 

Mein Gefühl führte mich dann nach Costa Rica in die Gemeinschaft Pachamama, in der ich 5 Monate lang im Dschungel gelebt und gearbeitet habe. Verschiedenste Arten der Meditation,  Workshops und Zeremonien formten das alltägliche Dasein dort und erlaubten mir spirituelles Wachstum. Auch im Yoga eröffnete sich mir dort eine neue Ebene in meiner Yoga-Lehrer-Ausbildung, in der ich die Praxis in Kombination mit der Lehre der vier Elemente erlernen durfte

Darüber hinaus bin ich Naturtherapeutin und wirke als Dozentin in diesem Bereich. 

Nun liegt es mir am Herzen andere Menschen in dieser Naturverbundenheit zu inspirieren, um einen Raum für Selbsterkenntnis und Erinnerung zu schaffen. 

 

Ausbildung, Weiterbildung: 

·       Weiterbildung zur Naturtherapeutin 

·       Yoga Lehrer Ausbildung  (200h Yoga Alliance zertifiziert). 

Stefan Scharfe 

Ich hatte das große Glück, bereits in meiner Kindheit tief in die Natur einzutauchen. Im Waldkindergarten lernte ich mich mit ihr zu verbinden und ihr zu lauschen. Damals erhielt ich den Namen „Stiller Fluss“, der mich bis heute daran erinnert mit dem Leben zu fließen, um eines Tages wieder eins mit dem Ozean zu werden.
Durch das Älterwerden und die Schule verlor ich diese intuitive und selbstverständliche Verbindung und fand mich in destruktiven Verhaltensweisen wieder, stark entfremdet von meinem wahren Kern.
In der Jugend keimte dann eine tiefe Sehnsucht nach „Mehr“ in mir auf, die ich damals noch nicht wirklich zuordnen konnte. Über viele Reisen, Retreats, Seminare und zeremonielle Arbeit fand ich schließlich immer mehr zurück zu mir und der Qualität des Flusses. Ich studierte Forstwirtschaft und Forestry System Transformation und machte die Ausbildungen zum Waldpädagogen sowie zum Coach für ganzheitliche Selbsterkenntnis. 
Auf meiner Suche nach Wahrheit beschäftigte ich mich ausführlich mit den wissenschaftlichen Aspekten der alten Hochkulturen, der Alchemie, der Philosophie, der Pflanzenmedizin, der Geschichte von Kultur und Naturverbindung, und der Psychologie. 
Heute vertrete ich den Standpunkt, dass wahre Wissenschaft auf dem tiefsten Grund ihrer Forschung immer an einen Punkt gelangt, an dem sich das Göttliche offenbart. Spiritualität und Wissenschaft schließen sich nicht aus, im Gegenteil, sie haben das Potential sich zu ergänzen und so den Nährboden einer ganzheitlichen, gesellschaftlichen Transformation in ein neues Zeitalter der Menschheit zu bilden.